Interview mit Rüdiger Dahlke – Kinderernährung

Was ist gut fürs Kind?

Diese Frage stellt sich wohl jedes Elternteil, denn man will für die Kleinen ja nur das Beste. Was ist aber nun das Beste? Die Meinungen gehen da sehr weit auseinander und deshalb haben wir Rüdiger Dahlke nach seiner Auffassung zu gesunder Baby und Kinderernährung gefragt.

Wenn es um Ernährung geht ist Muttermilch die Erste Wahl für Babys. Sie ist, was die Zusammensetzung angeht, genau auf den menschlichen Organismus abgestimmt und versorg das Baby ideal mit Milchzucker, relativ wenig Eiweiß und Fett und damit mit allem was es für eine gute Entwicklung braucht.

IGF1, der Wachstumsfaktor in der Milch, sorgt bei Kälbern für schnelles Zellwachstum und verhindert die Apoptose, den sogenannten Zeltselbstmord und verhindert damit das zu schnelle Absterben alter Zellen. Nur durch diese Manipulation der Zellteilung durch Milch, entsteht das Wachstum und das Kalb kann innerhalb eines Jahres fast so groß werden wie eine ausgewachsene Kuh. Bekommt nun aber eine erwachsene Kuh, oder in unserem Fall ein erwachsener Mensch Kuhmilch, dann wirkt dieser Wachstumsfaktor IGF1 wie ein Krebsmittel eben weil es für schnelles Zellwachstum sorgt und Zeltselbstmord verhindert. Dies sind die typische Merkmale eines Krebstumors. Ich denke mit diesem Zusammenhang wird klar wer Milch trinken sollte und wer es lieber zu lassen hat. Das betrifft übrigens auch Schafs und Ziegenmilch, bei diesen Tieren ist das Wachstum sogar noch viel schneller als bei Kühen und damit auch für den Menschen ungeeignet.

“Milch ist eines der gefährlichsten Karzinogene auf diesem Planeten” (Colin Campbell – China Study)

Es gibt aber noch einiges mehr zu beachten, denn über die Muttermilch bekommt das Kind nicht nur alle guten Bestandteile die es braucht, sondern bei schlechter Ernährung der Mutter, auch alle schlechten,  abgesonderten Stoffwechselgifte mit dazu. 92 % des Giftes was wir zu uns nehmen, kommt aus tierischen Protein. Man kann sagen Fleisch essen ist schlimmer wie Rauchen. Nimmt eine Mutter also tierische Produkte zu sich, entstehen Stoffwechselprodukt wie Harnsäure oder Ammoniak und diese Gifte finden sich dann natürlich auch in die Muttermilch und werden somit auch vom Kind aufgenommen.

Generell kann ich sagen, um so kreativer das Essen aussieht und angerichtet ist, um so besser nehmen es die Kinder an. Es sollte gut schmecken und im besten Fall auch Spaß machen und es sollte Vegan sein. Wenn es aber nicht schmeckt kann es sonst wie gesund sein wie es will, Kinder werden es nicht essen. Wir haben für unsere Kinder einige Rezepte zusammengestellt, die Du in unserem Rezeptbuch “Kinderrohkost” nachlesen kannst. Unserer Ansicht nach tut man den Kindern nur mit gesunder Rohkost etwas wirklich gutes.

Mehr zum Thema Kinderernährung und vielen anderen Themen könnt ihr in unserer Interviewreihe mit Rüdiger Dahlke
erfahren.

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Viel Spaß mit unserem Interview,

Deine

Unterschrift Rohkostlinge Caro

 

 

 

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2 Kommentare

  1. Hallo!
    Danke für das Interview und den Artikel. Ich werde ihn ausdrucken und weiterreichen. Auch meiner Meinung nach ist die vegane Ernährung das einzig wahre. Ich selbst habe 1987 mit ovo-lacto-vegetarischer Ernährung angefangen und ernähre mich seit ca. 2000 rum ganz vegan. Es war ein schleichender Prozess, drum kann ich das nicht genau beziffern.
    Danke für den Blog. Macht weiter so.

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